Industriearbeitsplätze: Tipps für die Mitarbeitergesundheit

Aktuell fehlen in fast jedem Arbeitsfeld wichtige und vor allem zahlreiche Fachkräfte, während Ausbildungszahlen sinken. Auf einen gut ausgebildeten Mitarbeiter kommen mehrere Firmen, die sich für ihn interessieren. Da ist es wichtig, dass dieser Person, die die gesuchten Kenntnisse und Fähigkeiten mitbringt, auch etwas geboten wird, gerade in der Industrie. Etwas für die Mitarbeitergesundheit zu tun, kann Alleinstellungsmerkmal sein, für Motivation und ein Loyalitätsgefühl sorgen und einen Mitarbeiter lange binden. Tipps gibt es hier.

Geld sparen durch Mitarbeitergesundheit

Wer noch zögert, sich die Investitionen in Mitarbeitergesundheit etwas kosten zu lassen, der sollte sich vor Augen führen, dass es tatsächlich eigentlich Geld spart, gesunde Mitarbeiter zu haben. Die Zahl der durchschnittlichen Krankentage steigt seit Jahren. Fehlen Mitarbeiter am Platz, ist das nicht nur schlecht für die Planung und das verbliebe Team, sondern auch für die Produktivität und damit für den Geldbeutel. Wichtig ist es daher, bei der Förderung der Mitarbeitergesundheit wirklich alle mitzudenken, egal in welchen Bereichen des Unternehmens sie arbeiten, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Position. Maßnahmen sollten sich nicht nur an diejenigen richten, die ohnehin gesund sind und selten krank, sondern eben gerade an die, die bereits mit Problemen zu kämpfen haben, die sie möglicherweise auch bei ihrer Arbeit beeinträchtigen. Dieses Thema geht aber die gesamte Belegschaft etwas an. Die meisten Unternehmen können übrigens mehr tun, als ihnen bewusst ist. Meist ist das Problem nämlich, dass vorhandene Ressourcen oder Optionen schlichtweg nicht abgerufen oder genutzt werden. Klar geht es hauptsächlich um Präventionsmaßnahmen, langfristig aber auch um Investitionen in neue Technologien wie die Hallenabsaugung zur Verbesserung der Luftqualität. Informationen dazu gibt es unter dem folgenden Link: https://valco.de/hallenabsaugung/.

Was Industrieunternehmen tun können

Gerade Unternehmen in der Industrie oder im Handwerk, wo größere Gesundheitsgefahren bestehen, sollten vorsorgen. Das kann zum Beispiel durch ein Gesundheitsbudget passieren, das sie anlegen. Daraus können Mitarbeitern dann bestimmte Beträge freigegeben werden, die diese wiederum in Massagen oder Physiotherapie stecken können. Hierüber könnten künftig auch Brillen und Kontaktlinsen finanziert werden, die essenziell für die Gesundheit und die Arbeitsleistung sind, aber von den Krankenkassen meistens nicht hinreichend abgedeckt werden. Auf diese Weise können Mitarbeiter, die eine Behandlung benötigen, diese schneller bekommen, als dass ihnen ein unbehandeltes Problem später auf die Füße fällt, womit sie dann vielleicht länger ausfallen. Auch mentale Gesundheit sollte im Unternehmen respektiert werden. Durch die Bereitstellung von einzelnen Mental-Health-Days kann gezeigt werden, dass auch die Psyche dem Arbeitgeber wichtig ist.